Bitte beachten

Die Informationen auf dieser Website basieren auf Recherchen im Jahr 2014.

11. August 2016

Apfel der Sünde – 10vor10 Bericht über Apple

Milliardengewinn auf Kosten der Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter: Obwohl Apple im Hightech-Rating mit “zufriedenstellend” abgeschnitten hat, bleibt noch viel zu tun. Brot für alle und Fastenopfer kritisieren die Arbeitsbedingungen der Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter, welche den Milliardengewinn erst ermöglichen.

“Apfel der Sünde” anschauen (4min25s)

29. Januar 2015

Veranstaltungshinweis: Workshop nachhaltige Beschaffung von IT-Hardware

Beschaffen Sie für Ihre Gemeinde, Ihren Kanton, den Bund oder eine öffentlich-rechtliche Anstalt IT-Hardware (Computer, Telefone, Tablets, Bildschirme etc.) und möchten Sie dabei ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen? Wollen Sie sicherstellen, dass die Computer unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen produziert wurden?

Dieser dreistündige Workshop führt Sie in die Thematik ein, gibt Ihnen erste Lösungsvorschläge und führt Sie mit anderen IT-Beschaffern zusammen.

  • Datum: 4. März 2015
  • Zeit: 08.45-12.00
  • Ort: Organisation Kommunale Infrastruktur OKI, Monbijoustrasse 8, Bern

Der Workshop wird durchgeführt vom Kompass Nachhaltigkeit gemeinsam mit Brot für alle und Fastenopfer.

 

14. Januar 2015

Programm-Flyer

Ausführliche Berichterstattung über Rating

Seit der Lancierung haben Zeitungen, Radio- und TV-Stationen über das Hightech-Rating von Fastenopfer und Brot für alle berichtet. Hier eine Auswahl der Beiträge:

 

 

19. September 2014

Hightech-Rating vor und im Bundeshaus

Aktivistinnen und Aktivisten haben diese Woche vor dem Bundeshaus das Hightech-Rating von Brot für alle und Fastenopfer verteilt. Das Rating war auch bereits Thema in der Fragestunde des Nationalrats.

19. September 2014

Fairphone setzt auf soziale Ziele – und das ist schwieriger als erwartet

 

Gibt es ein Smartphone, an dem kein Blut klebt? Nein gibt es nicht. Dies gilt auch für das Fairphone. Es ist das erste Smartphone, das von Anfang bis Ende unter möglichst fairen Bedingungen hergestellt wird. Aber auch das Fairphone ist noch nicht perfekt, es ist jedoch ein Riesenschritt in die richtige Richtung! Der Name Fairphone suggeriert auf den ersten Blick, dass es sich um das erste hundertprozentig fair und nachhaltig hergestellte Smartphone handelt. Doch davon ist auch Fairphone noch weit entfernt.

«Verbesserungen erreichen wir Schritt für Schritt – und wir halten die Konsumentinnen und Konsumenten darüber auf dem Laufenden», sagt Bas van Abel, CEO von Fairphone. Erst zwei der insgesamt dreissig verwendeten Rohstoffe stammen aus garantiert konfliktfreien Minen. Das für Fairphone verwendete Zinn stammt aus der «Conflict Free Tin Initiative» und wird im Südkivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo abgebaut. Das verwendete Tantal stammt aus dem Projekt «Solutions for Hope», das seit 2011 in der Provinz Katanga im Süden des Landes tätig ist. «Das Fairphone ist für uns ein Mittel, um etwas zu verändern. Wir sind eine Bewegung», sagt van Abel, der seine Firma denn auch eher als NGO und als Plattform sieht denn als marktwirtschaftliches Unternehmen.

Fastenopfer und Brot für alle begrüsssen das grosse Engagement des kleinen holländischen Teams. Denn Fairphone ist nicht einfach eine weitere Smartphonemarke auf dem Markt der grossen IT-Firmen. Fairphone ist eine andere Wahl. Wer das Ethik-Rating teilt und an der Verlosung mitmacht hat die Möglichkeit, eines von drei dieser smarten Phones zu gewinnen.

Das Fairphone wurde beim aktuellen Hightech-Rating nicht berücksichtigt, weil es nicht zu den zehn Herstellern mit dem grössten Marktanteil in der Schweiz gehört.

Mehr Informationen

10. September 2014

Dossier Medienkonferenz

Missachtung von Arbeitsrechten und Umweltverschmutzung – Die Herstellung von Handys und Computer ist sehr problematisch. Das belegen Fastenopfer und Brot für alle mit dem ersten Rating der Marken nach ethischen und ökologischen Kriterien. Zugleich zeigen sich beträchtliche Unterschiede zwischen den Marken.

Bilder zur freien Verwendung (Quelle: Fastenopfer / Brot für alle)

9. September 2014

Ethik-Rating an Bahnhöfen verteilt

Mit einer Verteilaktion an fünf Schweizer Bahnhöfen wurde heute das erste Ethik-Rating von Elektronik-Geräten unter die Schweizer Bevölkerung gebracht. Der Slogan „Wieviel Blut steckt in deinem Smartphone?“ regte die Pendlerinnen und Pendler in Basel, Bern, Lausanne, Luzern und Zürich zum Nachdenken an. Auf der Rating-Karte im Visitenkartenformat konnten sie sogleich überprüfen, wie der Hersteller ihres Smartphones oder Computers in Bezug auf Konfliktrohstoffe, Arbeitsrechte und Umwelt dasteht.

Bilder von der Verteilaktion

 

9. September 2014

EinBlick zur IT-Industrie erschienen

Wo stehen Apple, Samsung und Co. bezüglich Menschenrechten und Umweltschutz? Der EinBlick “Blutige Realitäten in smarten Geräten” bewertet die wichtigsten Markenfirmen, blickt hinter die Kulissen der Elektronikindustrie und gibt Tipps für einen bewussten IT-Konsum von Privatpersonen und öffentlicher Hand.

9. September 2014

EinBlick herunterladen

TV-Beitrag über chinesische IT-Fabriken

Im Dezember 2013 berichtete die Rundschau auf SRF1 über die Produktionsbedingungen in

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chinesischen Elektronik-Fabriken. Daniela Renaud, Fachverantwortliche bei Brot für alle und Fastenopfer, fordert im Beitrag bessere Arbeitsbedingungen für die Arbeiterinnen und Arbeiter. Beitrag anschauen

3. September 2014